Weihnachtslesung am 4.12.2014

 

                            Weihnachtslesung
                                 für Senioren
                am Donnerstag, dem 4.Dezember 2014
                   um 15 Uhr im Ratssaal der Gemeinde
                                 Heikendorf
Der Seniorenbeirat lädt zu dieser seit Jahren beliebten Veranstaltung
im Advent ein.

  • Mitglieder des Seniorenbeirates lesen Geschichten auf Hochdeutsch
    und Platt
  • Es erwarten Sie Sketche der Heikendorfer Speeldeel
  • Die Blockflötengruppe der OGTS unter Leitung von Herrn Fedderke spielt
    weihnachtliche Lieder.
  • In der Pause werden selbst gebackener Kuchen und Weihnachtspunsch
    gereicht.
    Einlass ab 15 Uhr. Eintritt frei.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Ihr Seniorenbeirat

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Theater für Jung und Alt

Die Idee des Seniorenbeirates, eine Veranstaltung für Jung und Alt zu organisieren, wurde zusammen mit der AWO und der Theater AG der Grund- und Gemeinschaftsschule Heikendorf am 17.6.2014 in die Tat umgesetzt.
In der Mensa der OGTS folgten ca. 80 Besucher mit Begeisterung der Reise des „Kleinen Prinzen“ durch die Galaxie.
Die teilweise profihaft anmutende Darstellung der noch sehr jungen Schüler und Schülerinnen unter Leitung von Frau Terrling ließen Spielfreude, Witz und Sinn für  Komik erkennen. Entsprechender Applaus war der Lohn.
Zuvor konnten die Gäste  Kaffee und selbst gebackenen Kuchen genießen. Mitglieder der AWO hatten die Tische sommerlich mit Blumen geschmückt. Wir danken allen, die sich an Organisation und Durchführung der Veranstaltung beteiligten,
Eltern, Großeltern und anderen anwesenden Senioren hat es gefallen. Dieses nimmt der Seniorenbeirat zum Anlass, über weitere Veranstaltungen nachzudenken.

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Senioren kochen mit Schülern der Grund- und Gemeinschaftsschule Heikendorf

Was gibt es Neues

Norbert und Moni kochen zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Grund- und Gemeinschaftsschule in einer Koch AG, die von der OGTS (Offene Ganztagsschule) betreut wird, jeweils Donnerstag um 14 Uhr.

AufgabenverteilungBeratung

Florian, Gorkem,Halil, Kim Leon, Mats und Stefan, Schüler der 5.und 6. Klasse, stellten erfolgreich ein Pizzabrötchen mit Putengeschnetzeltem und eine Süßspeise aus Joghurt mit Früchten her. Beim nächsten Mal werden auch wieder die dieses Mal abwesenden Mädels dabei sein.

Karla Franke 1.Vorsitzende

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Stellungnahme des Seniorenbeirates „betreutes Wohnen“/Pflegeheim

Stellungnahme zum betreuten Wohnen/Pflegeheim

Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

Aufgrund der bisher vorliegenden Informationen und der Ergebnisse der eigenen Recherchen unterstützt der Seniorenbeirat die Projekte „betreutes Wohnen am Langen Rehm“ und Pflegeheim Ecke Tobringer/Laboer Weg.

Der Seniorenbeirat hält es für erforderlich, dass beide Einrichtungen in Heikendorf gebaut werden!

Begründung:
Die Altersstruktur der Bevölkerung in Heikendorf wird sich entsprechend der Vorausberechnung des statistischen Bundesamtes für das Bundesgebiet bis 2030 zu Lasten der Erwerbsbeschäftigten um 27% verändern. D.h., dass der Anteil der Einwohner auch hier im Alter von 65 Jahren ansteigen wird. Mit dem Erreichen der Altersgrenze ergeben sich für diesen Personenkreis unterschiedliche Bedürfnisse für die Gestaltung des weiteren Lebensweges, insbesondere gewinnt  für viele das Thema des selbstbestimmten Wohnens im Alter zunehmend an Bedeutung. Die einen benötigen nicht mehr so viel  Wohnfläche, die der bisherigen Familiensituation angepasst war. Erfahrungsgemäß bleiben mehr Frauen nach Versterben ihres Ehepartners allein zurück. Man möchte sich „verkleinern“ , aber grundsätzlich das gewohnte soziale Umfeld nicht verlassen müssen. Andere werden pflegebedürftig, verlieren deshalb die sozialen Kontakte. Der Anteil der Pflegebedürftigkeit bei der Altersgruppe zwischen 70 ,80 und höher ist jetzt schon groß und wird wegen der demografischen Entwicklung noch zunehmen. Besonders die „Hochaltrigen“ also die über 90-Jährigen müssen damit rechnen, dement zu werden und eine entsprechende Versorgung erhalten. Nicht zu vernachlässigen ist, dass aufgrund des die Kliniken verpflichtende Entlassmangement  für betroffene Heikendorfer Einwohner im Anschluss an den Klinikaufenthalt Möglichkeiten bestehen sollten, vorübergehend oder  dauerhaft in einer dafür geeigneten Einrichtung weitergepflegt werden zu können.
In Heikendorf sollte es künftig neben den herkömmlichen Wohnungen

  1. Altenwohnungen geben, die einen baulichen Standard aufweisen, der den besonderen Erfordernissen für die ältere Generation angepasst ist oder werden kann.
  2. Wohnungen mit einem quartiersbezogenen Hintergrund, im weitesten Sinne „betreutes Wohnen„ mit Versorgungssicherheit ( Dauermietvertrag, keine Versorgungspauschale, barrierefreie Wohnungen, Gemeinschaftsraum, Pantry u.a.) Serviceleistungen eines Pflegestützpunktes über einen mit einem Dienstleister abzuschließenden gesonderten Vertrag, dessen Leistungen auf den Bedarf ausgerichtet angenommen werden können oder ggf. auch nicht
  3. Pflegeheim mit Demenzplätzen

Das von der Fa. Semmelhaack als Investor nunmehr verbesserte Angebot (Einzelheiten sind bekannt) scheint eine gute Basis für die Schaffung von betreutem Wohnen auf dem Gelände des ehemaligen Alten- und Pflegeheims  zu sein, zumal da es den Anforderungen zu b) und somit den Erwartungen des Seniorenbeirates entspricht  bzw. diese insoweit übertrifft, als  ein  kleiner Bereich für Bewohner mit dementieller Erkrankung ( offenbar leichte Fälle ) vorgesehen werden soll.

Gleichermaßen überzeugt ein Projekt, dass 2 Bewerber als potentielle Betreiber eines Pflegeheimes vorgestellt haben. Der Standort für das Pflegeheim entspricht den Anforderungen. Eine zentrumsnahe Lage erscheint im Gegensatz zum „betreuten Wohnen“ nicht erforderlich, weil die Pflegeheimbewohner erfahrungsgemäß das Haus nicht mehr verlassen. Zwei Bushaltestellen in unmittelbarer Nähe ermöglichen jedoch einen bequemen Zugang für Familienangehörige und Besucher. Der Standort hat im übrigen den weiteren Vorteil, dass die Bewohner der Seniorenresidenz am Rügendamm Leistungen des Pflegeheims ggf. nutzen könnten.
Hinzu kommt, dass mit der nötigen Planung für ein solches Bauvorhaben zeitnah begonnen werden könnte.
Der Seniorenbeirat empfiehlt, die notwendigen Schritte in die Wege zu leiten.

Mit freundlichen Grüßen

Karla Franke
1. Vorsitzende des Seniorenbeirates
www.senioren-heikendorf.de

Anmerkung:

Die optimistische Planung, in absehbarer Zeit die o.a. neuen Einrichtungen für Senioren in Heikendorf erstellen zu können, hat sich bedauerlicherweise als nicht umsetzbar erwiesen, weil die genannten  Investoren aus den unterschiedlichsten Gründen „abgesprungen“ sind. Auf Nachfrage des Seniorenbeirates teilte die Fa.  Semmmelhaack mit, dass für  sie eine nicht bestehende Planungssicherheit durch die Gemeindevertretung maßgebend gewesen sei. Diese recht späte Erkenntnis führt nun leider dazu, dass Zeit vergeudet worden ist und die Suche von Investoren  von neuem beginnt.

Franke  1. Vorsitzende

 

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Besuch der OGTS

Am 15.01.2014 besuchte der Seniorenbeirat die Offene  Ganztagsschule (OGTS ) in Heikendorf. Die Leiterin, Frau Vorbeck hatte zu einem Informationsgespräch eingeladen, um einen Eindruck über die Tätigkeit vor Ort zu geben. Die beste Zeit dafür war die Mittagszeit, zu der die Schüler nach Beendigung der Schule zur weiteren Betreuung in die OGTS strömten. Als erste meldeten sich die Erstklässler im Sekretariat an, um dann in der Mensa ihr vorbestelltes Mittagessen einzunehmen. In Gegenwart des Bürgermeisters, Herrn Orth sahen wir, dass selbst bei einem „gewissen“ ! Geräuschpegel die Essenausgabe in geordneten Bahnen ablief.Florian und seinen Freunden schmeckte der Milchreis mit Kirschen. Stolz teilte er mit, dass er sein Essen über Internet vorbestellt habe. Anschließend verschwanden die Kinder in die einzelnen Betreuungsgruppen, wo sie unter Aufsicht spielen, basteln oder Schulaufgaben mache konnten. Angesichts des schlechten Wetters wurden selbst die Flure zu Spielstätten. Frau Vorbeck bedauerte, dass man in einem solchen Falle nicht mehr in die Mehrzweckhalle ausweichen könne, weil die Berufsgenossenschaft diese für Ballspiele gesperrt habe.  Wie wir weiter erfuhren, werde manchen Kindern in der OGTS erstmals ein strukturierter Tagesablauf vermittelt. Der engagierte Einsatz der Mitarbeiter, die zum großen Teil ehrenamtlich tätig seien, trage dazu bei, dass täglich überwiegend zufriedene, entspannte Kinder nach Hause entlassen werden können.   Erwachsene, die Interesse an  derBetreuung  von Kindern hätten, seien willkommen und sollten sich bei Frau Vorbeck melden. Denn  der Bedarf an mehr          ehrenamtlichen Betreuern sei vorhanden. Die Mitglieder des  Seniorenbeirates unterstützen diesen Aufruf  und würden  sich über eine positive Resonanz  freuen.

OGTS

OGTS

Franke    1. Vorsitzende                                                                                                            Seniorenbeirat

 

 

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Seniorenpass 2014/2015 und Fahrtenprogramm 2014

Liebe Seniorinnen und Senioren aus Heikendorf, Schönkirchen und Mönkeberg!

Die Mitglieder des Seniorenbeirates Heikendorf freuen sich, dass  Ihnen auch in diesem Jahr der Heikendorfer Seniorenpass 2014/2015 angeboten werden kann. Dieses ist erneut nur möglich, weil die Gemeindevertretung  und  Sponsoren dieses Projekt mit der Bereitstellung der erforderlichen  Mittel  unterstützen.


Es wäre schön, wenn Sie sich auch in diesem Jahr wieder zum Kauf eines Passes entscheiden und die vielfältigen Angebote nutzen.

Den neuen Seniorenpass, gültig vom 15.05.2014 bis 14.05.2015, kann seit dem 8. April 2014   im Heikendorfer Rathaus zum Preis von 20.00 € erworben werden.

In den Gemeinden Mönkeberg und Schönkirchen erhalten Sie den Seniorenpass ab 8.April 2014  in den Gemeindebüros und in Heikendorf können Sie ihn dann auch während der Öffnungszeiten des Rathauses an der Information erwerben.

Die Fahrtensaison 2014 wird wieder sehr interessant und abwechslungsreich sein!

Folgende Reiseziele bieten wir an :

  1. Dienstag, 13.05.2014 
    Tagesfahrt in die Elbtalaue – Bleckede, Dahlenburg mit Orchideenparadies
    Abfahrt 08.oo Uhr, Kosten 30 €,  Anzahlung 15 €, Plätze: 50.
  2. Freitag, 16.05.2014
    Tagesfahrt zum Hof Mougin: Spargel, Schinken, Kartoffeln  satt – Eis mit Erdbeeren
    Besichtigung Museumshof Lensahn mit Kaffe und Kuchen (Selbstzahler)
    inkl. Bustransfer 40 Euro pro Person
  3. Mittwoch, 18.06.- Samstag, 21.06.2014
    Fahrt in den Knüllwald und in die Rhön mit Fulda und Fritzlar.
    Kosten 285 € p.P. im DZ, im EZ +30 €, einschl. HP, Eintrittsgelder, Reisebegleitung und Stadtführung. Abfahrt 07.30Uhr, 52 Plätze, Anzahlung 120 €
  4. Mittwoch, 23.07.2014,
    Eutiner Festspiele, Generalprobe Anatevka.
    Kosten Busfahrt 15 € + Eintrittsgeld nach gewählter Platzgruppe, keine Anzahlung möglich, Gesamtpreis bei Anmeldung, Abfahrt 17.00 Uhr, 50 Plätze
  5. Dienstag, 05.08.2014
    Busfahrt nach Rendsburg mit Stadtführung und Schiffsbegrüßung.
    Kosten    25 € einschl. Kaffeetrinken und Stadtführung. Anzahlung 15 €,
    Abfahrt 09.00 Uhr, 48 Plätze.
  6. Mittwoch, 27.08.2014
    1/2 Tagestour im Oldtimerbus in die Meeresbiologische Station in Laboe, Strohfiguren gucken, Kaffeetrinken in Schönberg. Kosten 30 € einschl. Eintritt und Kaffeetrinken, Anzahlung    20 €,  Abfahrt 13.00Uhr, 25 Plätze
  7. Samstag, 30.08.2014
    Konzert in der Kirche in Laboe-Dresdener Kreuzchor
    Karten 12 €, eigene Anfahrt, Beginn 18.00 Uhr
  8. Dienstag, 09.09.2014
    Tagesfahrt nach Hamburg- Friedhof Ohlsdorf und Dahlienpark.
    Kosten 30 € einschl. Mittagessen, Anzahlung 20 €, Abfahrt 08.00Uhr, 48 Plätze
  9. Dienstag, 14.10.2014
    Tagesfahrt nach Reinbek, Gut Basthorst und Büttenwarder. Kosten 40 € einschl. Reisebegleitung, Mittagessen und Kaffeetrinken. Anzahlung 20 €.
    Abfahrt 08.30 Uhr, 48 Plätze.

Alle Busabfahrten ab Parkplatz Schulredder

Spätestens in der letzten Sprechstunde vor Reiseantritt ist die vollständige Bezahlung erforderlich. Haben Sie bitte Verständnis, dass eine vollständige Rückerstattung bezahlter Beträge nicht immer möglich ist!

Ihr Seniorenbeirat Heikendorf – Reiseteam

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Jahresrückblick 2013

      Seniorenbeirat Heikendorf:  Rückblick auf das Jahr 2013

Der Seniorenbeirat schaut auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurück.

 Wir danken allen Seniorinnen und Senioren, die erneut unsere Arbeit aktiv begleitet haben. Aufgrund ihres Interesses konnten wir ca. 250 Seniorenpässe verkaufen. Ungefähr 400 Mal wurden die Gutscheine des Seniorenpasses in Anspruch genommen. 200 Senioren besuchten die kostenlos angebotenen Sonderveranstaltungen des Seniorenbeirates im Rathaus. An den von uns organisierten Seniorenreisen beteiligten sich 200 Senioren aus Heikendorf, Mönkeberg und Schönkirchen. Wir werden auch 2014 wieder für sie da sein.

      Folgende Ereignisse sind nennenswert:

 Im Mai 2013 wurde in Heikendorf ein neuer Seniorenbeirat gewählt, der am 4.06.2013 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammentrat. Aus seiner Mitte wählte der Seniorenbeirat seinen Vorstand wie folgt: 1. Vorsitzende- Karla Franke; 2. Vorsitzende- Monika Richter; Schriftführerin- Ebba Müller; Kassenwartin- Gerlind Jahnke; Beisitzer-  Karl Kempe. Weitere Mitglieder sind: Ingrid Schlenz, Heike Utecht, Gerlinde Goos, Dieter Lütkenhorst, Klaus Sydow, Dorothea Krüger und Jürgen Weisbrod.

Die noch vom vorherigen Seniorenbeirat begleiteten Projekte: barrierefreie Umgehung der Fußgängerbrücke auf dem Fördewanderweg zwischen Heikendorf und Laboe, die Erweiterung des Stelenfeldes und die Errichtung einer Toilettenanlage auf dem Friedhof konnten 2013 abgeschlossen werden.

Es wurden insgesamt 11 Sitzungen des Seniorenbeirates sowie 10 Beratungsstunden durchgeführt. Der Seniorenbeirat nahm an 4 überörtlichen Veranstaltungen anderer Seniorenbeiräte teil sowie an diversen Sitzungen der Gemeindevertretung Heikendorf und deren Ausschüssen.

Der neue Seniorenbeirat gab sich als erstes eine Geschäftsordnung.

Daran schloss sich die Einrichtung einer eigenen Homepage „www.senioren-heikendorf.de“ an, mit der wir uns besser in der Öffentlichkeit präsentieren können. Die Homepage bietet Informationen zu seniorenbezogenen Themen an, wichtige Adressen wie z.B. Ärzte, Apotheken, Behörden etc.. Wir danken Arne Lütkenhorst für seine fachkundige Unterstützung.

Ergänzend dazu wurde ein Veranstaltungsflyer, gesponsert von der Kieler Volksbank eG, Marketingabteilung, Europaplatz 5, Kiel,  aufgelegt, der voraussichtlich ¼-jährlich aktualisiert werden soll.

Der Seniorenbeirat lud im September Vertreter der Sozialstation, der Pflegedienste, der Hospizbewegung und des Mittagstisches des DRK zu einem Informationsaustausch darüber ein, wie sich die Schließung des Alten-und Pflegeheims auf die Betreuungssituation der Senioren in Heikendorf auswirken wird. Mit der Schließung des Heims verlor z.B. die Hospizbewegung ihren Tagungsraum. Wir begrüßten deshalb das Angebot der Leiterin der AMBULANTEN KRANKENPFLEGE LABOE&HEIKENDORF, dass die Hospizbewegung ab sofort die Räumlichkeiten dieses Pflegedienstes am Möltenorter Weg mitbenutzen darf.

 Die 1.Vorsitzende des Seniorenbeirats besuchte das Seniorenheim am Rügendamm, das Alten-und Pflegeheim am Langen Rehm, die OGTS und nahm Einladungen der Sozialstation, der DRK-Ortsgruppe Schrevenborn und der VHS wahr.

Der Seniorenbeirat organisierte 3 Informationsveranstaltungen zu nachstehenden Themen:  „Verkehrstipps für Senioren, Sicherheit im Straßenverkehr“, „Diskriminierung im Alter“ sowie in Zusammenarbeit mit der Kieler Volksbank „ SEPA-Verfahren im Zahlungsverkehr“.

Die 2 kulturellen Veranstaltungen mit dem Ehepaar Fedderke, einmal solo und dann zu unserer Weihnachtslesung gemeinsam mit Mitgliedern des Seniorenbeirates füllten die Reihen  fast bis auf den letzten Platz, selbst bei widrigen Witterungsbedingungen wie am 5.12.2013, als Orkan Xaver zu wüten begann.

Der Seniorenbeirat befasste sich außerdem mit folgenden Themen:

 –  Schließung des Alten-und Pflegeheims der ev. Stadtmission

 – barrierearmer Zugang zu den Fördeschiffen am  Anleger Möltenort für Gehbehinderte mit    Rollatoren und  Eltern mit Kinderwagen

 – Verlegung der Bushaltestelle Stückenberg

 – Herstellen eines befestigten Verbindungsweges von der Seniorenwohnanlage Rügendamm zum Laboer Weg

 – Markierung eines Fußweges auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus insbesondere für Gehbehinderte mit Rollatoren und Eltern mit Kinderwagen

 – Schwimmhalle Laboe

Wir konnten in 1 Fall einer hilfesuchenden Seniorin eine Ersatzhaushaltshilfe vermitteln und in einem anderen Fall die Friedhofsverwaltung veranlassen, für Elektroscooterfahrer/innen einen ungehinderten Zugang zum Friedhof zu schaffen. Es sind an beiden Eingangstoren des Friedhofs mit Magneten versehene Pfosten aufgestellt worden, die ein vorübergehendes Offenhalten der Türen ermöglichen.

 Auf Wunsch der Bewohner der Seniorenwohnanlage am Rügendamm konnten wir zusagen, dass  im Laboer Weg eine weitere Sitzbank, die vom Handels-und Gewerbeverein Heikendorfs gesponsert worden ist, aufgestellt wird, und auf Anregung der Gemeindevertretung ebenso eine Bank als Ersatz für eine zerstörte Bank auf dem Fördewanderweg im Bereich Kitzeberg.

 Leider waren unsere Bemühungen, einen Stichweg für Fußgänger vom Burbarg zum Dr. Leonhardt Weg zu schaffen, erfolglos. Es scheiterte an der Zustimmung der Eigentümer der zu querenden Grundstücke.

Unser Reiseteam hatte keine Mühen gescheut, abwechslungsreiche Fahrten anzubieten.

Die Busreisen nach Amsterdam, Grömitz, Unewatt/Kappeln, Schönberg und Husum/Nordstrand und das Konzert des Dresdener Kreuzchors in der Kirche zu Laboe fanden wieder großen Zuspruch. Außerdem hatten die Teilnehmer der „Hafenrundfahrt“ inklusive Frühstück mit   der MS“ Forelle“ einen vergnüglichen Vormittag.

Das neue Fahrtenprogramm und weitere Veranstaltungen werden in den bekannten Medien, insbesondere „Heikendorfer Anzeiger“ und unserer Homepage  www.senioren-heikendorf.de veröffentlicht.

Der Seniorenbeirat wünscht allen Angehörigen des Amtes Schrevenborn eine angenehme Adventszeit, besinnliche Weihnachten und viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr 2014.

    Ihr Seniorenbeirat Heikendorf

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3-Tagesfahrt Cuxhaven, Bremerhaven, Worpswede

Am 10.10.17 begab sich der Seniorenbeirat Heikendorf mit 46 Gästen auf eine 3-Tagesfahrt über Cuxhaven nach Bremerhaven und Worpswede. Mit der Elb-Fähre Brunsbüttel-Cuxhaven sollten wir eigentlich übersetzen. Sie fuhr jedoch aus angeblich technischen Gründen nicht, so dass wir auf die Fähre Glückstadt-Wischhafen ausweichen mussten, ein kleiner Umweg.

      In Cuxhaven fuhren wir an den Fischhallen vorbei, wo früher Fisch-Trawler ihren Fang anlandeten. Jetzt wird der Fisch tiefgefroren in Containern über den Flughafen Frankfurt oder von Esbjerg nach Cuxhaven verbracht, um dort verarbeitet zu werden. So ändern sich die Zeiten. Während der Besichtigung der „ Alten Liebe „ mussten wir zu unserem großen Bedauern eine Mitreisende mit Verdacht auf einen Schlaganfall in ein Krankenhaus einweisen lassen. Erleichtert nahmen wir tags darauf zur Kenntnis, dass es ihr den Umständen entsprechend besser gehe. Die besten Wünsche begleiten sie. Während der Stadtrundfahrt durch Cuxhaven erfuhren wir, dass trotz der recht modernen und zweckgerichteten Bebauung mancher Leerstand zu verzeichnen sei, der Bevölkerungsanteil der älteren Generation wachse stark an, die Jüngeren verlassen die Stadt,weil nicht ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung stünden. In Bremerhaven bezogen wir Quartier. Eine Fahrt quer durch das Hafengebiet ließ uns über die Weitläufigkeit der Hafenbecken und Anlagen des Überseehafens Bremen, der Kaiserhäfen, der Fischereihäfen, des Eurogate- Container-Terminals, des historischen Hafens, der Columbuskaje staunen.

Auch der Columbusbahnhof wurde uns gezeigt, von dem aus Elvis Presley als Soldat erstmals Deutschland betreten hatte. Bremerhaven war früher der größte Auswandererhafen Europas. Über 76000 Auswanderer verließen ab 1854 Deutschland Richtung USA und Kanada. Peter Riedmann baute das erste Öltankschiff aus Holz. Der Norddeutsche Lloyd hatte hier seinen Hauptsitz. Heutzutage hat die Verschiffung von Autos große Bedeutung. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Einige besuchten das Deutsche Auswandererhaus oder das Klimahaus, ganz in der Nähe der Havenwelten, einem großen Einkaufszentrum. Das Alfred- Wegener -Institut für Polar-und Meeresforschung hatte leider geschlossen. In Worpswede durchwanderten wir bei Sonnenschein einen Teil des Ortes, standen vor dem Haus des Kaufmanns Stolte, der seinerzeit ein Förderer der Worpsweder Künstlerkolonie war. Insbesondere der Maler Mackensen , Begründer der Künstlerkolonie und eine Zeit lang liiert mit Mimi der Tochter  Stoltes, profitierte davon. eine Kopie seines Monumentalbildes „Gottesdienst im Freien“ ziert eine Außenwand der Zions-Kirche .

             

Auf dem Friedhof besichtigten wir eine Bronzeplastik des Bildhauers Otto und die Grabstätte der Künstlerin Paula Modersohn-Becker. Über den Weyer-Berg (53,6 m hoch) gelangten wir zur Worpsweder Kunsthalle, in der Werke von Otto Modersohn, Paula Modersohn-Becker, Mackensen, Heinrich Vogeler u.a. zu sehen waren. Die Landschaft des Teufelsmoores und dessen Bewohner bestimmten die Gemälde der Künstler. Wir haben viele neue Eindrücke gewonnen, Neues erfahren,Interessantes gesehen und erlebt. Nach dem Mittagessen ging es wieder heimwärts. Die Stimmung an Bord des Busses war gut und mach einer freute sich wieder auf sein Zuhause.

Franke

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Fahrt in die Lüneburger Heide

Buss mit Senioren und Seniorinnen startete am 12.September trotz anfänglicher Wolkenbrüche in die Lünburger Heide. Im Hotel zur Grünen Eiche in Bispingen kehrten wir ein und stärkten uns bei einem schmackhaften Mittagessen für die anschließende Pferdekutschfahrt durch eine imposante Heidelandschaft.

           

Petrus konnte es nicht lassen. Er schickte uns zum Abschluss einen heftigen Regenguss. Die Planwagen boten nur geringen Schutz, die Kutscher trieben deshalb die Pferde, denen es Spaß bereitete, zu einer verschärften Gangart über Stock und Stein an. Einige Gäste sahen sich schon auf dem sandigen Fahrweg absitzen. Ein großes Stück Torte und eine Tasse heißen Kaffees boten anschließend Erholung. Nach Kartoffelkauf und diverser anderer Lebensmittel in einem Hofladen ging es dann heimwärts.                         Franke

 

 

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Senioren testen E-Mobile

Zusammen mit der Fa. Elektromobil, Laboe gab der Seniorenbeirat
Heikendorf am 7.09.2017 interessierten Senioren die Gelegenheit,
auf dem Dorfplatz der Gemeinde Testfahrten mit E-Scootern und einem
Elektrofahrrad zu machen. Bei herbstlichem Sonnenschein fanden sich
zahlreiche Schaulustige, aber auch viele Testwillige ein. Herr Lake
von der Fa. Elektromobil und sein Partner erklärten ausführlich die
Funktionsweise und Bedienung der unterschiedlichen E-Scooter. Schnell
war die Scheu genommen und es drehten selbst diejenigen einige Runden,
die zunächst zurückhaltend abseits standen.

Ein der Höhe nach verstellbarer und drehbarer Sitz erleichtert den
Aufstieg. Die Lenksäule mit den Funktionen für die Einschaltung von
Fahrlicht, Blinklichtern, Warnlicht und Geschwindigkeit sowie die
Gashebel vorwärts und rückwärts kann den Körperbedürfnissen angepasst
werden. Spaß bereitete das Rückwärtsfahren. Unter Benutzung der
Rückwärtsspiegel gelang das Einparken in jede Parklücke. Einhellige
Meinung war, dass die E-Scooter relativ einfach zu bedienen sind und
in der Mobilität erheblich Eingeschränkte auf diese Weise mehr
Lebensqualität erhalten können; sie sind wieder in der Lage,am
öffentlichen Leben teilzunehmen,sei es, dass man mit seinem Hund
wieder Gassi gehen (fahren) oder den Ehepartner im Schritttempo bei
einem Spaziergang begleiten kann.


Es gesellten sich 2 E-Scooterfahrer dazu, die bereits die Annehmlichkeiten
dieser Fortbewegungsart zu schätzen gelernt haben.


Eine noch fitte Seniorin, vorschriftsmäßig mit Mottorradhelm ausgestattet,
erschien mit ihrem Dreiradpedelec

und demonstrierte super elegant, dass auch in fast liegender Weise
ein Vorwärtskommen unter ein wenig Einsatz Beinkraft möglich ist.
Franke

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Senioren fragen Ticken Flüchtlinge anders?

Ticken Flüchtlinge anders?
Sie, Alt und Jung, kommen nach Europa, geflohen vor Krieg, Verfolgung, Misshandlung; sie haben Erwartungen, suchen Schutz und Hilfe, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Sie verabschieden sich möglicherweise auf Dauer von ihrer Familie, ihren Freunden und ihrer Existenz. Sie kommen voller Hoffnung und guten Willens.
Sie sind in Europa!
Hier erfahren sie knallhart, dass die gewohnten Lebensumstände – ohne anzuecken – nicht fortzusetzen sind. Langwieriges Durchlaufen eines Behördenwirrwars, Sammelunterkünfte und damit verbundene ethnische Konflikte, manches Mal Ablehnung durch die hier einheimische Bevölkerung. Träume zerplatzen, und nicht nur, weil man sich von Schleusern beeinflusste unrealistische Vorstellungen gemacht hat.
In Deutschland wird erwartet, dass sie sich anpassen. Woran?
Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, d.h. Einhalten von Terminen und Absprachen; pflegliches Behandeln der ihnen zum Gebrauch überlassenen Gegenstände des täglichen Lebens, also Zerlegen des Parkettfußbodens, Stehenlassen reparierbarer Fahrräder, Verschmutzen von Kochplatten durch ständiges Überkochen, verstopfte Abflussrohre, mangelndes Lüften des Wohnraums mit entsprechender Schimmelpilzbildung usw. sind zu vermeiden.
Sie sind in ihren Heimatländern unter anderen Lebensumständen aufgewachsen. Dort war die Familie wertbestimmendes Element und bot Rückhalt. Mit den Europa bestimmenden Werten wie Leistungs gesellschaft und wirtschaftliches Verhalten waren die Wenigsten zuvor konfrontiert. Besonders diejenigen im unteren Bildungsbereich müssen deshalb länger begleitet und angeleitet werden als andere, damit sie verstehen, was in unserer Gesellschaft erwartet werden kann. Ein Schonprogramm wegen etwaiger Traumatisierung scheint nicht angebracht. Sie müssen frühzeitig die deutsche Sprache lernen. Dann kann Arbeitsvermittlung und Jobsuche anschließen, beides zusammen wäre noch besser. Zur Sprachvermittlung gehört neben dem Sprechenlernen das Begreifen von Sprachinhalten. Hieran mangelt es vielfach. Frust kommt auf, wenn deshalb berufsbezogene Praktika abgebrochen oder erfolglos beendet werden. Aber nicht nur die Sprache ist eine Hürde. Die schulischen Kenntnisse in  mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächern sind oft lückenhaft und weichen von den Standards in Deutschland erheblich ab. Es fehlt oft der Sinn für logisches Denken und auf die Zukunft ausgerichtetes zielorientiertes Handeln. Das beeinflusst nicht nur die Ausbildung, sondern teilweise auch die Abläufe des täglichen Lebens. Manch einer betrachtet sich bereits als Verlierer, weil ein durchaus erfolgreich abgewickeltes Praktikum aus betriebsbezogenen Gründen nicht in einen direkten Lehrvertrag mündet.
Seit dem Flüchtlingsansturm vor 2 Jahren geht die Integration äußerst schleppend voran. Es ist wünschenswert, die nebeneinanderher laufenden Verwaltungsverfahren konzentrierter und verständlicher zu gestalten; für die Ausländer, denen in der Zwischenzeit ein Bleiberecht zuerkannt worden ist, müssten auf sie abgestimmte Ausbildungsmöglichkeiten mit Zukunftsperspektiven angeboten werden. Die Meisten haben bereits einen Integrationskurs in Deutsch hinter sich. Bei einer Ausbildung im dualen System könnte z.B. einer oder mehreren nach Gewerken ausgerichteten Lehrwerkstätten für das erste Lehrjahr die berufsbezogene Ausbildung mit integriertem Deutschunterricht zentral  übertragen  und danach die normale berufliche Ausbildung in den Betrieben fortgesetzt werden.                                  Ja, Flüchtlinge ticken nicht immer unserer Erwartungshaltung entsprechend, sie ticken oft anders. Deshalb sollte zu beiderseitigem besseren Verständnis und Umgang miteinander mit Nachdruck der Integrationsprozess vorangebracht werden.                                              Franke

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Zwischenbilanz und Vorschau für das 2. Halbjahr 2017

Wir konnten im 1. Halbjahr 2017 auf 4 Seniorenfahrten -davon eine 5-tägige – über 200 zufriedene Gäste begrüßen.  Das Fahrtenprogramm mit Fahrten nach Hamburg am 15. August ( geänderte Abfahrtzeit:  8 Uhr !! ) , in die Lüneburger Heide am 12. September, nach Cuxhaven/ Worpswede am 10. Oktober und nach Reinfeld/Lübeck zum Grünkohl- oder  Karpfenessen am 28. November ( hier sind noch Plätze frei ! ) wird fortgesetzt.
Das Gutscheinheft „Seniorenpass“ ist weiterhin erhältlich am Info-Center des Rathauses Heikendorf sowie in den Rathäusern der Gemeinden Mönkeberg und Schönkirchen.
Für die Vorträge „ Wie man Pflege finanziell vorbereitet“ und „ Vollmachten und Patientenverfügung“ interessierten sich ca.160 Einwohner, eine sehr gute Beteiligung. Wir hätten auch  gerne unter 60 Jahre alte Menschen begrüßt, für die diese Themen durchaus informativ gewesen wären.
Am 7.09.2017 werden auf dem Rathausplatz Elektromobile und ein Elektrofahrrad zum Ausprobieren vorgeführt.
Am 19. Oktober werden wir eine Veranstaltung durchführen zum Thema „ Wie möchte ich im Alter leben, bezahlbarer Wohnraum in Heikendorf“ und damit im Zusammenhang stehende weitere Themen.                                                                                                          Unsere Broschüre „Wir für uns- Senioren in Heikendorf“ ist, soweit es uns personell möglich war, in die Haushalte verteilt worden. Die Wenigen, die eine Annahme der Seniorenbroschüre ablehnten, kennen möglicherweise Inhalt und Zielsetzung nicht. Die Themenvielfalt macht diese Broschüre auch für jüngere Leute interessant. Wir zählen auf ihre Toleranz! Es sind noch genügend Exemplare vorhanden, die am Info-Center im Rathaus , in der Gemeindebücherei, bei Ärzten, Apotheken und in Geschäften kostenlos erhältlich sind. Über die wieder sehr positive Resonanz freuen wir uns und die Redaktionsmitglieder bereiten bereits die 5. Ausgabe vor.
Am 6.Dezember findet unsere traditionelle Adventlesung statt, dieses Mal voraussichtlich in der Aula der Grund-und Gemeinschaftsschule.
Es haben sich personelle Veränderungen ergeben. Karl Kempe und Heike Utecht sind aus dem Seniorenbeirat ausgeschieden. Gisela Arp und Joachim Pucknus sind stimmberechtigte Mitglieder und Klaus Sydow ist 2.Vorsitzender geworden.

Der Seniorenbeirat wünscht Ihnen noch einige Sonnentage mehr für den Rest des Jahres.

Karla Franke                                                                                                                                             1. Vorsitzende des Seniorenbeirates

 

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Spargelfahrt am 30.Mai 2017

Die Fahrt des Seniorenbeirates zum Spargelhof Beek -Hamberge-
führte über Umwege, Ursache Straßensperrungen, Umleitungen
und die Intuition unseres Busfahrers- durch viele unseren
Mitreisenden unbekannte Dörfer der Schleswig-Holsteinischen
Schweiz, vorbei an Rapsfeldern, Wäldern und Seen. Der Anblick
der abwechslungsreichen und auch schönen Landschaft löste bei
Einigen den Wunsch aus, doch öfter mal „rausfahren“ zu sollen.

 

 

 

 

Der Spargelhof bot ein für Viele  kaum zu bewältigendes
Spargelessen mit Schinken oder Schnitzel an, inclusive
doggybag.


Eine Schiffahrt auf dem Ratzeburger See
vorbei am Ratzeburger Dom, den wir auf einer früheren
Fahrt bereits von Land aus besichtigen konnten, schloss
sich an. Nach einem kurzen Fußmarsch zum Restaurant
„Hubertus am See“, Küchensee, verdrückten wir dort noch
1 großes Stück Torte, bevor es auf die Heimfahrt ging.
Franke

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Spargelfahrt am 30.Mai 2017

5 Tage Fahrt nach Wetzlar

 

Am 03.05.2017 pünktlich um 07.00 Uhr starteten wir vom Schulredder Parkplatz in Heikendorf mit dem Reisebus der Firma Ruser und unserem Fahrer Andreas Ecksmann unter Leitung unserer Reiseführerin Ingrid Schlenz in Richtung Wetzlar. Die Fahrt ging über Mönkeberg, wo die letzten Reiseteilnehmer zustiegen, über Bargteheide, Hamburg und Bremen weiter Richtung Wetzlar. Zur Mittagszeit bekamen wir ein 3 – Gänge-Menü auf einem Rastplatz serviert (Bockwurst, Brot und Senf).

 

 

 

 

 

 

Bis hinter dem Kamener Kreuz verlief die Fahrt planmäßig und ohne größere Staus, was sich jetzt schlagartig ändern sollte. So verließen wir jetzt die Autobahn und fuhren über die Landstraße weiter in Richtung A 45. Leider gab es auch hier sehr viele Baustellen. Um 18.30 Uhr erreichten wir schließlich unser Hotel in Wetzlar und genossen ein gemütliches Abendessen im Restaurant.

Nach einem sehr guten und reichhaltigen Frühstück am nächsten Morgen starteten wir mit der Reisebegleiterin Frau Abel  in Richtung Braunfels und bestaunten viele  Fachwerkhäuser und das Schloss.

 

 

 

 

 

 

 

Danach fuhren wir nach Weilburg, wo das Mittagessen in der Schlosskelterei Bürgerhof auf uns wartete. Frisch gestärkt begaben wir uns zum Weilburger Schloß mit seinen schönen Schlossgärten.

 

 

 

 

 

 

Nach Führung durch das Schloss und seine Gärten starteten wir unsere Weiterfahrt über  Runkel nach Limburg. In Limburg begaben wir uns über schmale und steile Gassen zum Limburger Dom.

 

 

 

 

 

 

Der Dom begeisterte uns auch mit seiner schönen Akustik, die „unser Seniorenchor“ zum Klingen brachte. Damit ging ein erlebnisreicher Tag zu Ende.

Am dritten Tag stand nach dem Frühstück die Stadt Wetzlar auf dem Programm. Mit Begleitung einer Stadtführerin erkundeten wir in zwei Gruppen die Altstadt, den Dom und das Lotte-Haus.

 

 

 

 

 

 

Der Nachmittag war mit individuellem Programm ausgefüllt.
Am Abend erzählte uns dann der „junge Goethe“ über seine Zeit in Wetzlar, sein gespanntes Verhältnis zum Jurastudium und seine großen Liebe zu Lotte.

 

 

 

 

 

 

Der vierte Tag brachte uns in die Universitätsstadt Marburg. In der Elisabethkirche wurden wir durch Herrn Brücker zur Führung begrüßt. Bei seiner Vorstellung ließ er es sich nicht nehmen, uns in Platt zu begrüßen, da er aus Heikendorf stammt.

 

 

 

 

 

 

Nach der sehr interessanten Führung stiegen wir in die Schlossbahn, die uns durch die Altstadt zum Schloss hoch über der Altstadt, mit einer grandiosen Aussicht, beförderte.

Das Mittagessen mit regionaler Küche (Spezialität „Grüne Soße“) gab es im Hotel „Zur Sonne“. Danach war eine Fahrstuhlfahrt von der Oberstadt zur Unterstadt angesagt – ein seltenes Erlebnis!  Auch der Besuch des Klosters Schiffenberg war bemerkenswert – insbesondere wegen des urgemütlichen Picknickplatzes.

 

 

 

 

 

 

Zufrieden kehrten wir in unser Hotel zurück, von dem es nach einem wiederum reichhaltigen Frühstück am Sonntagmorgen über Kassel, Hannover und Hamburg nach Hause ging -natürlich nicht ohne Kaffee- und Würstchenpausen!

 

 

 

 

 

Ich sage vielen Dank für die schöne Reise.

Joachim Pucknus

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Vortrag am 16.05.: Vollmachten, Patientenverfügung

Der Ratssaal des Rathauses in Heikendorf füllte sich um 15 Uhr bis
auf den letzten Platz. Ca.100 Zuhörer folgten aufmerksam den
Ausführungen der Referenten Dr. med. Hartmann und Dr. jur.Litwinski
zu den Themen Patientenverfügung und Vollmachten. Beide Referenten
machten deutlich, dass es nur wenig Zeit benötige, die vorbereiteten
Vordrucke auszufüllen. Es bedürfe aber vorher eines längeren Nachdenkens,
wie man für Fall des beginnenden Sterbeprozesses oder wenn man aus anderen
Gründen nicht mehr in der Lage ist, seinen Willen zu äußern, den Ärzten
zweifelsfrei sagt, mit welchen genau auf den Einzelfall abgestimmten medizinischen
Eingriffen man einverstanden ist oder nicht. Tritt ein solcher Fall ein,
sind weder der Ehepartner noch die Kinder berechtigt, ohne entsprechende
Ermächtigungen für Sie Entscheidungen zu treffen.
Unterstützt wird die Patientenverfügung durch eine Vorsorgevollmacht
oder eine Betreuungsvollmacht. Damit kann man die Bestellung eines
amtlichen Betreuers vermeiden.
Der Bevollmächtigte prüft im Einzelfall, ob die Festlegungen auf die
aktuelle Lebens-und Behandlungssituation noch zutreffen, oder ob er im
Zweifelsfall Entscheidungen entsprechend dem Willen des Vollmachtgebers
zu treffen hat. Um Letzteres möglichst auszuschließen, sollte die
Patientenverfügung den genauen Willen des Vollmachtgebers wiedergeben
und mindestens alle 2 Jahre durch Datum und Unterschrift zur Erhaltung
ihrer Verbindlichkeit (Beweis der Geschäftsfähigkeit) bestätigt werden.
Die Ärzte und die Bevollmächtigten sind an diese Willensäußerungen gebunden.
Die Patientenverfügung ist wie die Vorsorgevollmacht jederzeit widerrufbar.
Eine Generalvollmacht kann man der Person seines Vertrauens vor Eintritt
einer lebensbedrohlichen Situation erteilen, wenn dieser sofort die Möglichkeit
gegeben werden soll, Regelungen im Sinne des Vollmachtgebers zu treffen, etwa
den Aufenthalt zu bestimmen u.s.w..
Die Referenten beantworteten im Anschluss an die Vorträge noch viele
Fragen der Zuhörer.

Franke 1.Vorsitzende

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Verabschiedung,Gewinn eines Seniorenpasses, HGV-Spende

In seiner Sitzung am 4.04.2017 verabschiedete der Seniorenbeirat
Heike Utecht nach 14-jähriger Zugehörigkeit mit einem Buch als Dank
für ihr langjähriges Engagement.

Herr Utz aus Heikendorf hatte das in der Broschüre des Seniorenbeirates veröffentlichte Kreuzworträtsel gelöst und war unter 7 Einsendern
als Gewinner ausgelost worden. Er nahm als Gewinn einen Seniorenpass
im nominellen Wert von 20 € entgegen.

Unsere Kassenwartin Gerlind Jahnke konnte den Spendencheck des HGV über 600 € an sich nehmen. Damit ist die Unterstützung des Shuttle -Busses für die nächste Zeit gesichert.

Karl Kempe und Heike Utecht wurden von der Gemeindevertretung am 5.04.2017 gesondert verabschiedet.

Franke

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Husum 2017

Tagesausflug des Seniorenbeirates zur Krokusblüte am 29.03.2017

Pünktlich um 09.00 Uhr verließen wir den Parkplatz am Schulredder Richtung Husum. Die Fahrt ging bei bestem Wetter über Schleswig weiter in Richtung Husum. Dort angekommen, hatten wir etwas Zeit, die Stadt auf eigenen Wegen zu erkunden. Um 12.00 Uhr war für uns im Best Western Theodor-Storm-Hotel das Mittagessen Krokusblütenteller“ angerichtet. Frisch gestärkt begaben wir uns in zwei Gruppen auf  den Weg zum Schloss, bzw. zum Schlosspark , wo durch den Stadtführer eine genaue Beschreibung des Schlosses sowie des Schlossparks  mit   seinen ca. 5 Millionen Krokusblüten erfolgte. Anschließend begaben wir uns Richtung Altstadt mit Tinebrunnen von Adolf Brütt und zum Binnenhafen mit dem Wasserstandsanzeiger  der großen Sturmfluten, besuchten die Eingangshalle des Rathauses, die einem Schiffsinnenraum nachempfunden war und erhielten von den Stadtführern Informationen über Theodor  Storm. Zum Abschluss des  Besuches  in Husum trafen sich beide Gruppen im Hotel „Altes Gymnasium“ zu leckerer Torte und Kaffee. Danach ging es langsam Richtung Heimat;  unser Busfahrer Herr Ecksmann nutzte nicht die gleiche Strecke der Hinfahrt , sondern fuhr uns noch an einigen  besetzten Storchennestern vorbei, was ein sehr schönes Erlebnis war. Gegen 18.30 Uhr erreichten wir dann nach einem sehr schönen Tag zufrieden Heikendorf.

 

 

 

 

 

 

Joachim Pucknus

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